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SZ-History

Hier könnt ihr alle alten Schülerzeitungen und Schlagzeilen nachschlagen.

Die Geschichte des Spickzettels:

Kurz vor Weihnachten 2003 ging es los. Die erste Ausgabe des „Spickzettels“ erschien. Damals in schwarz-weiß und aus heutiger Sicht in schlechter Qualität. Die Zeitung der 16 Redakteure fand aber trotzdem reißenden Absatz und so beschloss man, weiter zu machen. Von nun an lautete das Ziel zwei bis drei Ausgaben pro Schuljahr. Inzwischen bringt es die Schülerzeitung auf 17 Ausgaben und einen Internetauftritt.

Zu Beginn des Schuljahres 2003/04 gründete Alexander Feil den „Spickzettel“. Es ist leider nicht überliefert, wer letztendlich den Anstoß gab, man sagt aber, dass Fabian Zeitvogel und die SMV bei der Gründung einer „Glühbi II“ ihre Finger im Spiel hatten. Allerdings hat man dann die SMV und den Spickzettel immer klar getrennt, sodass wir uns zu Recht eine fast unabhängige Presse nennen können.

Nach dem großen Erfolg entwickelte man die Zeitung weiter und so lief die zweite Ausgabe schon mit einem Farbcover, mit den legendären Bilderwitzen auf der Rückseite und mit einer insgesamt verbesserten Druckqualität vom Stapel. Weiterentwickeln wollte sich die Redaktion mit einem Seminar vom Verband Junger Medienmacher. Dies wurde der Redaktion fast zum Verhängnis, da man das 17-köpfige Team im Seminarraum einschloss und erst nach dem zu Hilfe rufen der Feuerwehr (die dann letztendlich den Hausmeister verständigte) wieder der Freiheit übergab. Gelernt hat man natürlich auch so einiges, das es dann gleich umzusetzen galt.

Die siebte Ausgabe des Spickzettels brachte dann den ersten Generationenwechsel mit sich. Da Alexander Feil dem Abi immer näher kam, gab er die Leitung der Schülerzeitung ab und die Redaktion wählte einen neuen Chefredakteur Matthias Häcker sollte von nun an den „Spickzettel“, zusammen mit weiteren vier Kernteamlern, leiten.

Vor der Fußball-WM 2006 in Deutschland stimmte man sich am HGG mit dem Projekt „HGG goes international“ ein. Jede Klasse repräsentierte ein Teilnehmerland und gestaltete eine Seite in der Schülerzeitung. Es war Zeit für eine Sonderausgabe des „Spickzettels“.

Nach zehn Ausgaben hatte das alte Logo und Layout ausgedient und die Redaktion entschied sich für das heute noch auf dem Cover zu bestaunende Logo, sowie für dieses Layout, dass ihr gerade vor euch habt. Inhaltlich bleibt aber alles beim Alten – und das im positiven Sinne: Neben den altbekannten Artikeln wie dem Lehrerinterview oder dem Mitschreiber etablierte sich im Angebot des Spickzettels auch ein Blog (www.sz-hgg.de) auf dem immer aktuelle Nachrichten oder Informationen zur nächsten Ausgabe zu finden sind.

Im Schuljahr 2008/2009 gab es dann den nächsten Generationenwechsel. Die 15. Ausgabe des „Spickzettel“ erschien unter der Leitung von Jonas Jopp, der sich auch für diese Ausgabe verantwortlich zeichnet.

Bemerkenswert ist, dass die Schülerzeitung inzwischen drei Chefredakteure überstanden hat und mittlerweile kein Gründungsmitglied mehr in der Redaktion sitzt. Kurzum, der Spickzettel hat inzwischen knapp sieben Jahre oder 17 Ausgaben auf dem Buckel und ist kein bisschen alt geworden. Wir, die Redaktion, hoffen, dass das auch so bleibt.

Matthias Häcker

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