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Kindergeburtstag im Römerhaus

Samstag, 11. Juli 2009

Gestern machten die Lateinklassen von Frau Partisch und Herr Mayer einen Ausflug ins Römerhaus nach Walheim.
Die SZ war natürlich auch mit dabei! In diesem interessanten, lehreichen und ganz tollen Museum kann man übrigens auch seinen Kindergeburtstag feiern!
(Dort könnt ihr euch dann verkleiden, siehe Frau Partisch und Schüler).

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Autor: Sven Traum

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Der neue Spickzettel erscheint am 20.Juli 2009

Mittwoch, 8. Juli 2009

Tja, und wiedereinmal haben wir es geschafft – bzw wir sind auf dem besten Weg es hinzubekommen!
Ab dem 20.Juli könnt ihr die 17.Ausgabe des Spickzettels kaufen. Dieses mal übrigens mit 12 Seiten mehr!

Folgende Artikel haben wir für euch im Angebot:

  • Süßigkeiten nur noch in der Mensa
  • Mobbing bei uns am HGG
  • Machen Killerspiele uns zu Amokläufern?
  • Die Kloverschmutzung geht weiter
  • Der Mitschreiber
  • Die neuen Trends für die Lippen
  • Frei nach Hitchcock: die Schweine
  • Lehrerzeugnis von Herrn Linse
  • Die Erfolgsgeschichte eines Basketballschuhs
  • Persönlichkeitstest
  • Die Geschichte der Schülerzeitung
  • Pausengong und Mobbing-Umfrage
  • Kids ask Pros
  • Bildungsstreik 2009
  • Verhalten gegenüber dem Lehrer
  • Die verschiedenen iPod-Modelle
  • Die Woche der Höflichkeit
  • Lehrerinterview mit Herrn Neumann
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Zehn Spickzettelredakteure machen Abitur

Dienstag, 30. Juni 2009

Und sie haben es geschaft. Nach all den Jahren Schule haben zehn unserer Spickzettelredakteure ihr Abitur bestanden und mittlerweile die Schule verlassen.

Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg auf eurem weiteren Weg, (auch) wenn ihr nicht mehr bei uns an der Schule seid. ;)
Für den Spickzettel seid ihr auf jeden Fall ein großer Verlust.

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Umfrageergebnisse zum Schulgebäude

Sonntag, 5. April 2009

Wie wir euch versprochen haben, findet Ihr hier noch zwei weiter, bisher unveröffentlichte, Fragen aus unserer Umfrage zum Schulklima und zum Schulgebäude.

Schulgebaeude
Ausstattung

In unserer aktuellen Ausgabe, die Ihr noch bis Mittwoch kaufen könnt, findet ihr die Ergebnisse zu folgenden Fragen:

- Wie beurteilst du unser Schulklima?
- Wie beurteilst du euer Klassenklima?
- Wie beurteilst du das Klima zwischen Schülern und Lehrern?
- Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Schulgebäude und dem Schulklima?

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«Focus»: Folgenschwere Panne in Winnenden

Sonntag, 5. April 2009

München (dpa) – Bei der Verfolgung des Amokläufers von Winnenden hat es nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Focus» eine folgenschwere Panne gegeben. Danach hatte die Polizei den 17 Jahre alten Amokläufer Tim K. bereits gestellt, bevor er in ein Autohaus in Wendlingen laufen konnte und dort zwei Menschen erschoss. Nach den bisherigen Angaben zum Tatverlauf hatte es geheißen, der Amokläufer sei erst nach seinem Eindringen in das Autogeschäft von der Polizei durch Schüsse getroffen worden. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte den Tatablauf, wie ihn das Magazin geschildert hat. Von einer Panne könne man aber nicht sprechen, sagte er der dpa.

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Heute erscheint unsere neue Ausgabe

Donnerstag, 2. April 2009

Nun könnt Ihr euch bis nächsten Mittwoch den neuen Spickzettel sichern.
Ihr könnt ihn absofort 5 Tage lang in der großen Pause am Haupteingang oder in der Pausenhalle für 50 Cent kaufen.

Unter anderem haben wir folgende Artikel für euch am Start:

- Neues vom Mitschreiber
- HGG- Der Putz ist am Bröckeln
- Interview + Zeugnis von Herrn Pfletschinger
- Reaktionen auf den Amoklauf
- Umfrage zum Schulklima
- Bilder vom Crazy Carneval
- Neues vom Mitschreiber

In den kommenden Tagen werden wir an dieser Stelle noch weiter Umfrageergebnisse veröffentlichen, außerdem werden wir noch zur Zensur unseres “ursprünglichen Covers” Stellung nehmen.

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spickmich.de mit Negativpreis getadelt

Freitag, 20. Februar 2009

Hannover (dpa) – Die Internetplattform «spickmich.de» ist auf der Bildungsmesse «didacta» mit dem Negativpreis «Nasser Schwamm» getadelt worden. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) verlieh den Preis am Donnerstag in Hannover symbolisch an die Macher der Seite, weil diese «Mobbing» und «mediale Hinrichtung» betrieben. «spickmich.de» ist eine interaktive Plattform, auf der Schüler ihre Lehrer benoten und beurteilen können.

«Der VBE wendet sich entschieden gegen Aburteilungen von Lehrerinnen und Lehrern, die auf Stimmungslagen und Meinungsmache beruhen», teilte der Verband mit. Nach Ansicht des VBE werde die Seite zunehmend missbraucht. Lehrer seien in einigen gesellschaftlichen Bereichen zu Freiwild geworden, sagte der VBE-Vorsitzende Ludwig Eckinger. Der Negativpreis «Nasser Schwamm» wurde zum fünften Mal vergeben. Im vergangenen Jahr hatte ihn Dieter Bohlen in seiner Funktion als Juror bei «Deutschland sucht den Superstar» erhalten.

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Experte: Bachelor-Studenten brauchen zuneh- mend psychologische Hilfe

Sonntag, 15. Februar 2009

Münster (dpa) – Der neue Leistungsdruck beim Bachelor-Abschluss löst bei Studenten immer häufiger seelische Probleme aus. Rund drei Jahre nach Einführung der straff geregelten Studienordnung an nordrhein-westfälischen Universitäten zeigten sich die langfristigen Folgen, sagte der psychologische Berater der Zentralen Studienberatung der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) in Münster, Volker Koscielny, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Ganz fatal ist, dass jedes Bisschen abgeprüft werden muss.» Das belaste besonders Studenten mit Leistungsängsten.

Die hohe Anzahl der Prüfungen bezeichnete der Hochschulpsychologe als «extrem übertrieben». Stattdessen sprach er sich für «mehr Freiwilligkeit bei der Anwesenheit in den Seminaren» aus. Eine freiere Zeiteinteilung sei gerade für jene Hochschüler wichtig, die sich ihr Studium durch eine Nebentätigkeit finanzieren müssen. «Berufstätige Studenten haben jetzt mehr Probleme als in den alten Studiengängen.» Ein Nebenjob werde durch die hohe zeitliche Belastung im Bachelor erschwert. Nach Einschätzung des Experten könne das dazu führen, dass «soziale Selektion stattfindet». Da in der neuen Studienordnung vom ersten Semester an jede Note wichtig sei, stünden die Studenten bereits zu Studienbeginn unter großem Druck.

Viele Bachelor-Studenten litten unter Depressivität oder daran, «vor lauter Angst» nicht lernen zu können. Während früher eher Mediziner und Juristen über «akute Verzweiflungszustände» geklagt hätten, kämen seit dem Bachelor deutlich mehr Geisteswissenschaftler zur Beratung. «Jeder fünfte Hilfesuchende braucht neben der Beratung eine professionelle Psychotherapie», sagte Koscielny. Ferner sehe er Bedarf an mehr Fachleuten in der psychologischen Beratungsstelle der Uni. Dazu fehle jedoch das Geld. 2008 hätten allein an der WWU 850 Studierende wegen seelischer Probleme Hilfe gesucht, rund 30 mehr als im Jahr davor.

Wichtig sei vor allem eine «solidarische Haltung unter den Studierenden». «Der Studiengang kann jemanden so absorbieren, dass er keine Zeit mehr hat, soziale Kontakte aufzubauen. Das führt dann zu psychischen Problemen», sagte der Psychologe. Verstärkt unterstütze die Zentrale Studienberatung daher die Arbeit von studentischen Selbsthilfegruppen.

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Staat gibt etwas mehr Geld für Schüler aus

Samstag, 7. Februar 2009

4900 Euro gibt der Staat im Durchschnitt für einen Schüler aus. Für einen Grundschüler investierte er zuletzt durchschnittlich 4100 Euro, für einen Gymnasiasten mehr als 5500 Euro, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2006. Insgesamt wurden pro Schüler 200 Euro mehr als im Vorjahr ausgegeben. Darin sind Personalkosten, Sachmittel und Investitionen an den Gebäuden enthalten.

Am höchsten sind die Ausgaben für die Förderschulen mit bis zu 12 800 Euro pro Schüler, weil dort die Lerngruppen deutlich kleiner sind als an anderen Schulen. Besonders niedrig waren die Ausgaben für Berufsschüler mit durchschnittlich 2200 Euro. Die Jugendlichen haben zumeist aber auch nur Teilzeit-Unterricht.

Hauptkostenpunkt sind die Lehrer mit im Bundesdurchschnitt 3900 Euro pro Schüler. Die übrigen 1000 Euro entfallen unter anderem auf die Gebäude und Schulbücher.

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Baden-Württemberger Lehrerin verliert Kopf- tuch-Prozess endgültig

Sonntag, 1. Februar 2009

Eine zum Islam konvertierte Lehrerin darf in Baden-Württemberg endgültig nicht mehr mit Kopftuch unterrichten. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit das Schulgesetz des Landes für verfassungsgemäß erklärt. Die höchsten deutschen Verwaltungsrichter bestätigten damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (VGH) vom März 2008, teilte das Gericht in Mannheim am Montag mit. Das baden-württembergische Gesetz schreibt vor, dass «in der Schule religiöse äußere Bekundungen zu unterlassen» sind. Dies wollte die Lehrerin nicht akzeptieren (AZ.: 2 B 46.08).

Die VGH-Richter hatten keine Rechtsmittel gegen ihr Urteil zugelassen. Mit einer sogenannten Nichtzulassungsbeschwerde wollte die Lehrerin erreichen, dass sich die Bundesrichter gleichwohl mit der Sache befassen. Dies lehnten diese mit dem Beschluss vom Dezember 2008 ab.